Ron Williams meets the Jörg Seidel Trio
»Soulig warmer Gesang, charismatischer Bühnenauftritt
und heitere Moderation
Ein Multitalent mit einer begnadeten Stimme, sagt man, wenn man Ron Williams denkt. Es gibt wohl kaum etwas, das der 1942 in Kalifornien geboren Star nicht gemacht hat.
Seine Stimme. Soulig warm, swingend frisch, bluesgeladen, außergewöhnlich und vielseitig.
In der Jazzgala trifft der erfolgreiche Entertainer und Sänger auf das Jörg-Seidel-Trio, das zu den langlebigsten Jazz-Ensembles in Deutschland und zu den erfolgreichsten Vertretern des klassischen Swing gleichermaßen gehört: eine inspirierende Zusammenarbeit auf neuem Terrain. Denn die Jazzer verlassen ihre musikalische Basis und betreten Neuland – Soul! Und die Stimme eines der besten Soulsänger der Welt sorgt für Gänsehaut und „Nichtgenugbekommenkönnen“. Mit Jörg Seidel (g), Joe Dinkelbach (p) und Gerold Donker (b).
Masha Bijlsma Band
»Internationale Künstlerin mit beeindruckender Stimme!
Mit großer Überzeugungskraft präsentiert die niederländische Sängerin Masha Bijlsma klassische Jazzsongs. Sie ist im internationalen Jazz längst eine prominente und gefeierte Künstlerin. Mit den renomierten Musikern Rob van den Broeck am piano , Henk de Ligt am Contrabass und Dries Bijlsma an den drums reicht das Repertoire von Komponisten wie Thelonious Monk, Fats Waller, Nat Adderley, Charlie Haden, Kate Bush bis Noa.
pergünth trio
»pure Spielfreude mit vollen, satten Klängen
Kaubimu mit Gitarre / Geige / Saxofon-Geschmack. Diese drei Musiker haben wahrlich keine Scheu vor vollen, satten Klängen und wissen ihren Instrumenten Neues und auch sehr Eigensinniges zu entlocken.
Mit abwechslungsreichen und überraschenden Kompositionen bewegen sie sich in unterschiedlichen Stilen, präsentieren verspielte Themen, um gleich darauf harte Rockriffs in bluesigen Tango übergehen zu lassen. Gewitterartig kondensieren ihre Songs an den Instrumenten und übertragen sich wie Blitze auf das Gedärm des Hörers. Verfugt noch eins, das ist ja...
Schmackes Brass Band
»handgemachter Dixie voller Lebensfreude
Die dienstältesten Dixieland-Jazzer am Niederrhein gehören zu den Borkumer Jazztagen, wie das Salz ins Meer. Mit über drei Generationen an Musikern stehen die Krefelder für unvergleichbare Spielfreude und unterhaltsamen Entertainment.
Twana Rhodes
»indigen musikalische Melange von internationalem Format
Klar und kraftvoll ist der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. - Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.
Zusammen mit ihrer Band Band, teilte sie das Rampenlicht mit Größen wie George Benson und Al Jarreau in der Stuttgarter Jazz Open und gastierte beim renommierten Jazz Baltica Festival.
Die Jazzpolizei
»Witz, Pep und guter Dixie für Fans
Nur mit Trompete, Sousaphon und Banjo bewaffnet, präsentieren sie tief poetische Einblicke in den Arbeitsalltag als Jazzpolizist.
Der Sousaphonist (Matthias Grabisch) hat den Tonumfang einer mehrfachen Klaviertastatur. Der Trompeter (Jürgen Hahn) ist Dozent an der Musikhochschule Dresden und spielt herausragende Soli auf dem Megaphon. Für die Pomp und den Pop ist Brian o’Gott (Peter Dams) verantwortlich.
Melody Weiß & Band
»Atemberaubendes Gesangstalent
der berühmten Musikerfamilie Weiß
Die erst 16jährige Sintezza trägt den berühmten Namen der großen Musikerfamilie Weiß und zählt mit ihrer atemberaubenden Stimme zweifellos zu den größten Talenten des deutschen Jazz.
Mit Nis Kötting am Piano, Gerd Bauder am Kontrabass , Michael Pahlich am Schlagzeug und Kako Weß am Saxophon hat sie vier junge Musiker zur Seite, die Ihre Liebe zum Jazz und ihre Offenheit für andere Musikstile teilen.
Spirit of Louis Armstrong Trio
»Uriger Jazz wie mitten in New Orleans
Das "Spirit of Louis Armstrong Trio" präsentiert populäre Formen des Jazz.
Es ist dabei dem Credo des großen amerikanischen Jazztrompeters und Sängers Louis "Satchmo" Armstrong verpflichtet, dass es keinen Widerspruch zwischen gutem Jazz und Entertainment gibt. Das Trio interpretiert Songs von Louis Armstrong über Frank Sinatra bis Ray Charles, wobei der Gesangsstil von Anselm Vogt so stark von Louis Armstrong beeinflusst ist, dass die Zuhörer vor Ihrem geistigen Auge den guten alten Louis Armstrong sehen.
Dokumentarfilm: Michel Petrucciani
»Michel Petrucciani – Leben gegen die Zeit
Ein Film von Michael Radford
Sein Leben würde kurz sein und das wusste er, also hat er es mit doppelter Energie gelebt: Michel Petrucciani. Seine Musik war zeitlose Magie, sie schien direkt aus seiner Seele zu kommen. Alle, die das Glück hatten, ihm zu begegnen, schwärmen heute noch von seinem unersättlichen Hunger nach Leben.
Er war ein Mensch voller Überraschungen, nicht nur aufgrund seiner körperlichen Erscheinung, sondern vor allem durch sein herausragendes musikalisches Talent. Er besaß die Fähigkeit, mit leichter Hand am Flügel durch die Jazzgeschichte zu springen und sein Publikum zu begeistern. Er schaffte es, mehr Schallplatten zu verkaufen, als viele seiner Idole und spielte in den großen Konzertsälen der Welt. Geboren mit der Glasknochenkrankheit, nicht einmal ein Meter groß, wurde er ein international bekannter Jazz-Künstler. Sein erstes offizielles Konzert gab er mit 13 Jahren, danach spielte er mit vielen der weltbesten Jazzmusiker.
“Michel Petrucciani – Leben gegen die Zeit” erzählt anhand von Interviews mit den Menschen, die ihn durch sein Leben begleitet haben - darunter seine Familie, Charles Lloyd, Aldo Romano und Roger Willemsen - die bemerkenswerte Geschichte eines Mannes, der von einem unstillbaren Hunger nach Leben getrieben war und alles ausprobierte was es zu bieten hat: Reisen, Frauen, Drogen und seine Kunst. Ein Naturtalent, das seine Behinderung überwand und zu einem wahren musikalischen Giganten wurde.